Rödental

Stadt Rödental - Seniorenbüro

Adresse

Stadt Rödental - Seniorenbüro
Stadt Rödental - Seniorenbüro
Schlesierstraße 20
96472 Rödental

Ansprechperson

Beate Speyerer
Telefon: 09563 / 549 589
E-Mail: senioren@roedental.de

Organisation

Für ein betreutes und geschütztes Leben zu Hause im hohen Alter zu sorgen, ist dem Seniorenbüro der Stadt Rödental ein besonderes Anliegen. Alle Angebote des Seniorenbüros richten sich an dem Ziel aus, ein möglichst langes selbstbestimmtes Leben in den eigenen vier Wänden zu ermöglichen. Präventive Angebote für die körperliche und geistige Fitness im Alter spielen dabei eine wichtige Rolle.

Das Seniorenbüro der Stadt Rödental hat bereits im Januar 2021 eine digitale Initiative gestartet und unterstützt ältere Menschen bei der Nutzung digitaler Angebote, um ihnen auch auf digitalem Weg die Teilhabe an der Gesellschaft zu ermöglichen. Denn immer mehr ältere Menschen interessieren sich für die Vorteile des Internets.

Angebot

Durch das Projekt „Auch im Alter Online“ sollen mehr ältere Menschen Zugang zum Internet und dessen Vorteile erhalten, um der Vereinsamung älterer Senioren entgegenwirken. Es ist – nicht nur in der Zeit der Corona-Pandemie – eine Tendenz spürbar, dass ältere Menschen zunehmend vereinsamen. Um sie gegen Verwerfungen durch Depression und Demenz zu schützen, benötigen ältere Menschen vielfältige Möglichkeiten der Kommunikation.
Nachrichten lesen, mit den Enkeln online in Kontakt bleiben, Videokonferenzen mit dem Stammtisch – der Nutzen des Internets für ältere Menschen ist vielfältig.

Das Projekt möchte ältere Menschen bei der Nutzung digitaler Angebote unterstützen und die Hemmschwelle im Umgang mit Smartphone und Tablet abbauen. Besonders im Fokus des Projektes steht die Zielgruppe der Hochbetagten. Gerade diese leiden unter dem vermehrten Allein sein und der damit verbundenen Einsamkeit.

Es werden Ehrenamtliche des Quartiers und interessierte Rödentaler Bürger, die das Projekt begleiten möchten, eingebunden. Diese werden über Workshops geschult und zum "Internetlotsen" ausgebildet. Das erlangte Wissen wird von ihnen an ältere Nachbarn oder an älteren Familienmitglieder weitergeben. So wird erreicht, dass das Projekt direkt zu den Hochbetagten nach Hause kommt – und damit das erlangte Wissen und Kompetenzerwerb.