BAGSO

Digital souverän mit KI

Adresse

Digital souverän mit KI
BAGSO e.V.
Noeggerathstraße
49 Bonn

Ansprechperson

Sabine Wolf
Telefon: 0228 / 24 99 93-45
E-Mail: wolf@bagso.de

Organisation

Das Projekt ist bei der Servicestelle “Digitalisierung und Bildung für ältere Menschen“ der BAGSO angesiedelt. Es wird vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) aus Mitteln des KI-Zukunftsfonds gefördert. Es läuft bis Ende 2021.

Angebot

Kann Künstliche Intelligenz zur Lebensqualität Älterer beitragen und wenn ja, in welcher Weise? Dieser Frage geht die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen gemeinsam mit 16 lokalen Partnern im Rahmen des Projekts „Digitale Souveränität älterer Menschen mit KI-Technologien fördern” nach.

Das Projekt setzt im Alltag Älterer an, am möglichen individuellen Nutzen und stellt Hilfe beim Kompetenzerwerb bereit. Dazu gehört auch, sich dem Begriff Künstliche Intelligenz zu nähern, der viele eher an medial stark verbreiteten Motive aus Science-Fiction-Filmen oder Pflegeroboter erinnert statt an hilfreiche Technologien. Ziel des Projektes ist es daher, in einem ersten Schritt ältere Menschen darüber zu informieren, was Künstliche Intelligenz überhaupt bedeutet und in welchen Bereichen sie einem bereits jetzt im Alltag begegnet. Das Projekt will über Multiplikator:innen Ältere im Umgang mit KI-basierten Technologien schulen und dabei Chancen und Risiken gleichermaßen beleuchten. Ältere Nutzer:innen sollen so in die Lage versetzt werden, selbst souverän zu entscheiden, ob und wie sie KI-basierte Technologien für ihren Alltag einsetzen wollen. Dabei kann es sich um Sprachassistenten handeln, die den Alltag vereinfachen oder bereichern, um Haushaltsgeräte, die körperlich anstrengende Arbeit abnehmen oder um Apps, die bei Sehbeeinträchtigungen helfen, die Umgebung besser wahrzunehmen.

Bei den 16 lokalen Partnern handelt es sich um Mehrgenerationenhäuser, Seniorenbüros, Vereine und eine Volkshochschule, die bereits Erfahrungen in der digitalen Bildung älterer Menschen gesammelt haben. Die Zusammenarbeit hat dabei zwei Ziele:

Zum einen werden vor Ort Lern- und Erfahrungsorte geschaffen werden, an denen der Einsatz von KI von Älteren erlebt und ausprobiert werden kann. Zum anderen werden die dort tätigen Multiplikator:innen weiterqualifiziert, die Ältere an KI-Technologien heranführen und über die Einsatzmöglichkeiten informieren. Hier wird der bisher sehr erfolgreiche Peer-to-Peer-Ansatz verfolgt. Die Multiplikator:innen vor Ort sind in der Regel selbst technikaffine Ältere, die ihr Wissen weitergeben wollen, und darüber hinaus durch bestehende digitale Lernangebote Expert:innen dafür sind, welchen Hürden ältere Lerner:innen im Umgang mit digitalen Technologien gegenüberstehen.

Angebot

Kann Künstliche Intelligenz zur Lebensqualität Älterer beitragen und wenn ja, in welcher Weise? Dieser Frage geht die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen gemeinsam mit 16 lokalen Partnern im Rahmen des Projekts „Digitale Souveränität älterer Menschen mit KI-Technologien fördern” nach.

Das Projekt setzt im Alltag Älterer an, am möglichen individuellen Nutzen und stellt Hilfe beim Kompetenzerwerb bereit. Dazu gehört auch, sich dem Begriff Künstliche Intelligenz zu nähern, der viele eher an medial stark verbreiteten Motive aus Science-Fiction-Filmen oder Pflegeroboter erinnert statt an hilfreiche Technologien. Ziel des Projektes ist es daher, in einem ersten Schritt ältere Menschen darüber zu informieren, was Künstliche Intelligenz überhaupt bedeutet und in welchen Bereichen sie einem bereits jetzt im Alltag begegnet. Das Projekt will über Multiplikator:innen Ältere im Umgang mit KI-basierten Technologien schulen und dabei Chancen und Risiken gleichermaßen beleuchten. Ältere Nutzer:innen sollen so in die Lage versetzt werden, selbst souverän zu entscheiden, ob und wie sie KI-basierte Technologien für ihren Alltag einsetzen wollen. Dabei kann es sich um Sprachassistenten handeln, die den Alltag vereinfachen oder bereichern, um Haushaltsgeräte, die körperlich anstrengende Arbeit abnehmen oder um Apps, die bei Sehbeeinträchtigungen helfen, die Umgebung besser wahrzunehmen.

Bei den 16 lokalen Partnern handelt es sich um Mehrgenerationenhäuser, Seniorenbüros, Vereine und eine Volkshochschule, die bereits Erfahrungen in der digitalen Bildung älterer Menschen gesammelt haben. Die Zusammenarbeit hat dabei zwei Ziele:

Zum einen werden vor Ort Lern- und Erfahrungsorte geschaffen werden, an denen der Einsatz von KI von Älteren erlebt und ausprobiert werden kann. Zum anderen werden die dort tätigen Multiplikator:innen weiterqualifiziert, die Ältere an KI-Technologien heranführen und über die Einsatzmöglichkeiten informieren. Hier wird der bisher sehr erfolgreiche Peer-to-Peer-Ansatz verfolgt. Die Multiplikator:innen vor Ort sind in der Regel selbst technikaffine Ältere, die ihr Wissen weitergeben wollen, und darüber hinaus durch bestehende digitale Lernangebote Expert:innen dafür sind, welchen Hürden ältere Lerner:innen im Umgang mit digitalen Technologien gegenüberstehen.