Mitmachen bei Studie zu digitalen Spielen im Alter
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© Foto: Anthonyshkraba Production (Pexels)
Spielen Sie gelegentlich am Smartphone, am Tablet oder am Computer? Dann sind Sie eingeladen, an einer aktuellen wissenschaftlichen Studie des Karlsruher Instituts für Technologie (KIT) mitzuwirken.
Die Forschungsgruppe Mensch‑Maschine‑Interaktion und Barrierefreiheit untersucht, wie digitale Spiele das persönliche Kompetenzempfinden von Menschen ab 60 Jahren beeinflussen. Dabei geht es nicht nur um komplexe Videospiele. Auch wer häufiger Spiele auf dem Smartphone nutzt – etwa Kartenspiele im Bus, Denkspiele oder die digitale Doppelkopf‑Runde – gilt im Rahmen der Studie als Videospielerin und Videospieler.
Ziel der Studie ist es, besser zu verstehen, was ihnen das Spielen erleichtert und welche Spielmechaniken ein Gefühl von Kompetenz unterstützen oder hemmen. Die Erkenntnisse sollen dazu beitragen, digitale Anwendungen verständlicher, zugänglicher und altersgerechter zu gestalten.
Die Teilnahme erfolgt in Form eines etwa 45‑minütigen Interviews, in dem über persönliche Spielerfahrungen gesprochen wird. Es müssen keine Spiele gespielt werden. Als Dankeschön erhalten Teilnehmende eine Aufwandsentschädigung von 20 Euro. Die Studie richtet sich an Erwachsene ab 60 Jahren, die aktiv digitale Spiele nutzen – unabhängig davon, ob auf dem Smartphone, Tablet, PC oder einer Konsole.
Weitere Informationen zur Studie sowie zur Teilnahme finden Sie auf der Website des Karlsruher Instituts für Technologie.